Training: Mittwoch und vorbehaltlich Freitag 19:30 - 21:00 Uhr
Trainer: Kai Piesik
Co-Trainer: Marcel Klingbeil
Betreuer: Daniel Gribow

2. Kreisklasse: Fortuna Babelsberg III – ESV Lok Potsdam II 2:1 (0:0)

Hatten schon die beiden Siege davor und der Punktgewinn gegen Juventas Crew Alpha am letzten Wochenende aufhorchen lassen, so muss man nach der heutigen Partie feststellen, Fortunas Dritte hat zur Zeit einen Lauf. Scheinbar tut dem Team der notgedrungene Einsatz von einzelnen Ü32/Ü40-Spielern als eine Art „Leitwölfe“ gut.

2. Kreisklasse: Juventas Crew Alpha – Fortuna Babelsberg III 1:1 (0:0)

Juventas Crew Alpha musste sich am Sonntag mit einer 1:1-Punkteteilung gegen Fortuna Babelsbergs Dritte begnügen. Obwohl die Gastgeber als klarer Favorit ins Rennen gingen, wurden sie dieser Erwartung ergebnistechnisch gesehen - und das zählt letztendlich - nicht gerecht. Dagegen war das Hinspiel noch eine klare Angelegenheit der Mannschaft von Ralf Baierl gewesen, hatte man doch am Stern mit 4:0 gewonnen.

Trotz Chancen ging es nach den ersten 45 Minuten für das Heimteam und Fortuna Babelsberg III ohne Torerfolg in die Kabinen.

Mit einem Wechsel – Maurice Fuchs kam für Philipp Kummerow – startete Fortuna in Durchgang zwei. 45 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für Juventas Crew Alpha schlägt – bejubelten in der 50. Minute den Treffer von James Statnik, der auch ein Fortuna Vergangenheit besitzt.

Mit einem Doppelwechsel holte Ralf Baierl Mohammad Ali und Fabien Fehr vom Feld und brachte Lucas Marc Proba und Alessandro Spiess ins Spiel (60.). Sein Gegenüber, Kai Piesik, wollte Fortuna zu einem Ruck bewegen und so sollten Robert Lenke und Jan Pöggel, die für Paul Peschel und Philipp Zimmermann eingewechselt wurden, neue Impulse setzen (62.).

Das gelang auch, aber erst ganz am Ende der Spielzeit drückte es sich als zählbarer Erfolg aus. Die reguläre Spielzeit war bereits abgelaufen, als Andreas Lange zum 1:1 (92.) traf..

Der gewonnene Punkt reicht Juventas Crew Alpha nicht, um in der Aufstiegszone zu bleiben, sie fielen auf Rang drei zurück. Dabei ist der Defensivverbund des JCA nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 20 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte Juventas Crew Alpha allerdings nun schon seit sechs Spielen nicht mehr.

Durch den Teilerfolg verbesserte sich Fortuna Babelsberg III im Klassement auf Platz neun und ist nunmehr seit 3 Spielen ungeschlagen.

Weiter geht es für Fortunas Dritte am Sonntag um 12:30 Uhr zu Hause gegen die Zweitvertretung von ESV Lok Potsdam.

2.Kreisklasse: Fortuna Babelsberg III – FC Blau-Weiß Stücken 5:1 (1:1)

Wie schon im letzten Spiel trat Fortunas Dritte in ungewohnter Aufstellung an, erneut zwangen Absagen aus den verschiedensten Gründen zu einer Mischung von Stammkräften und „älteren Akteuren“.

Und ebenso, wie am vergangenen Sonntag, war diese Mischung der Garant für das zweite erfolgreiche Spiel am Stück. Dabei begann es alles andere als hoffnungsvoll, denn nach gut einer Viertelstunde brachte Marvin Tonn die Blau-Weißen Gäste mit 0:1 nach vorn.

Doch Maximilian Zech konnte mit seinem Treffer zum 1:1 nach 27 Minuten die Uhren wieder „auf Anfang“ stellen. Mehr gelang beiden Teams in Hälfte eins nicht und so ging es mit dem Gleichstand zum Pausentee.

In der zweiten Halbzeit brachte Philipp Zimmermann Fortuna nach 56 Minuten erstmals in Führung, doch das Spiel blieb weiter eng. Erst mit dem Treffer von Sven Pöggel zum 3:1 (74.) zeigten die Gäste Wirkung und als nur vier Minuten später Denny Schwabe zum 4:1 (78.) einschoss, waren die Gastgeber auf der Siegerstraße. Das 5.1 (81.) durch ein Eigentor von Kay Schmelzing war Beleg für die Verunsicherung auf Seiten von Stücken.

Als Schiedsrichter Daniel Christian Vallone die Partie nach 90 Minuten abpfiff, stand ein klarer Fortuna Sieg zu Buche, der sich aber über eine Stunde in dieser Deutlichkeit nicht abgezeichnet hatte.

2.Kreisklasse: United Teltow F.C. - Fortuna Babelsberg III 3:6 (2:3)

Rund 40 Zuschauer sahen ein torreiches Spiel und wer Fortuna-Anhänger war, rieb sich etwas verwundert über die Aufstellung bzw. einige auflaufende Akteure die Augen, denn auf Grund zahlreicher Absagen sprangen einige „ältere Spieler“ ein und zeigten "aus dem Kalten", dass sie noch immer richtig gut Kicken können.

Bereits nach zwei Minuten brachte der unverwüstliche Mirko Steinke Fortuna mit 0:1 nach vorn und Christian Bloch legte mit dem 0:2 nach gut einer Viertelstunde nach. Doch die Gastgeber gaben sich nicht so schnell geschlagen und stellten durch die Treffer von Martin Gerlach (25.) und Daniel Roberto Perretta (33.) den 2:2 Gleichstand nach gut einer halben Stunde Spielzeit her. Als sich alle schon gedanklich mit dem Pausentee beschäftigten, schlug in der 45.Minute erneut Mirko Steinke zu und es ging mit dem 2:3 in die Kabine.

Dem „Oldie“ schien es richtig Spaß zu machen, denn mit seinem Treffer zum 2:4, zwei Minuten nach Wiederanpfiff, erzielte er seinen dritten Tagestreffer und brachte Fortuna damit auf die Siegerstraße.

Als Denny Schwabe zum 2:5 (57.) traf, waren die Messen für die Hausherren gesungen. Marcel Caterba erhöhte noch auf 2:6 (80.) bevor Tolga Cinar in der Schlussminute mit dem 3:6 noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnte. Danach pfiff Schieri Reza Shirali Nejad die Partie ab.

Unsere vier eingesetzten „Oldies“ (zum Teil schon Mitte 40) zeigten einmal mehr, dass sie das Spielen nicht verlernt haben und agierten nach dem Motto „je oller, desto doller“

2.Kreisklasse: Teltower FV 1913 III - Fortuna Babelsberg III 3:1 (0:1)

Gerade einmal 25 Zuschauer und Zuschauerinnen konnte das Spiel am vergangenen Sonntag bei den widrigen Witterungsbedingungen nach draußen locken.

Zu Saisonbeginn unterlagen die Teltower Fortuna im Pokal mit 1:0. Das erste Ligaspiel in der Hinrunde konnte Teltow dann mit 1:2 für sich entscheiden. Die Spannung vor diesem Spiel war hinsichtlich der früheren Ergebnisse groß.

Pünktlich zum Anpfiff setzte auch gleich der Regen ein, welcher bis zum Abpfiff auch nicht aufhörte. In den ersten Minuten der Partie versuchte Teltow Torchancen zu kreieren, was ihnen jedoch misslang. Fortuna stand in der Defensive gut und es gelang ihnen das Spiel immer mehr an sich zu reißen. Mit gutem Kombinationsspiel und feinem Auge, spielte Christian Bloch (13) in der 29. Minute Maximilian Zech (6) einem feinen Pass in die Spitze. Zech konnte diese Chance alleinstehend vor dem Tor zum 0:1 für die Gäste verwerten.

Mit diesem Stand ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel nahm Dennis Patscha einige Änderungen in seinem Team vor. Neu im Sturm spielte nun auch Maximilian Ziegeler (22) für Teltow. Dieser brachte neuen Schwung ins Offensivspiel der Teltower, während Fortuna Schwierigkeiten hatte, an die gute Defensivleistung aus der ersten Halbzeit anzuknüpfen.

Nichtsdestotrotz hätte Fortuna ihre Führung zu diesem Zeitpunkt weiter ausbauen können als Daniel Gribow (4) nach einem Eckstoß von Christian Bloch (13) den Ball an die Latte köpfte. Umso unglücklicher war es als Daniel Gribow (4) in der 60. Minute nach einem minimalen Körperkontakt im eigenen Strafraum Steve Wehle (9) zu Fall brachte. Die folgerichtige Entscheidung auf Elfmeter nutzte Gordon Linke (13) zum 1:1 Ausgleich in der 61. Minute.

Nur 3 Minuten später konnte Maximilian Ziegeler (22) einen zurückgelegten Ball aus halbrechter Position zum 2:1 Führungstreffer verwandeln.

Als dann in der 69. Minute erneut der Schiedsrichter auf Elfmeter für Teltow entschied, nachdem ein Teltower den Laufweg von einem Verteidiger kreuzte und beide zu Fall brachte, hatte Teltow die perfekte Ausgangssituation, um das Spiel frühzeitig für sich entscheiden zu können. Wenn auch eher glücklich als souverän, da Maik Präger (1) noch mit der Hand dran war, konnte Alexander Kobe (10), den Elfmeter zum 3:1 Endstand verwandeln.

Fortuna kam auch danach noch zu weiteren Chancen vor dem Tor, welche jedoch allesamt nicht genutzt werden konnten.

Zu konstatieren bleibt, dass dies nun schon der insgesamt 6. Elfmeter gegen Fortuna in der laufenden Spielzeit war. Fußballerisch waren gerade in der ersten Halbzeit gute Ansätze zu erkennen, auf denen hoffentlich am kommenden Wochenende gegen Ruhlsdorf II aufgebaut werden kann.

2.Kreisklasse: Fortuna Babelsberg III – USV Potsdam 4:5 (3:1)

50 Zuschauer lockte das Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer zum Sportplatz am Stern, welchen gerade auch in der ersten Halbzeit ein souveräner Auftritt von Fortuna geboten wurde. Mit Blick auf die Tabelle hätte man leichtfertig zu dem Schluss kommen können, dass es hier einen klaren Favoriten gab, jedoch zeigte das Spiel von USV Potsdam am vergangenen Wochenende gegen Potsdamer Sport-Union, dass auch diese nicht unschlagbar sind. Dort gab es auswärts für USV eine 4:1 Niederlage.

Fortuna konnte daher von der ersten Minute an frei aufspielen und so kam es, dass nach gerade einmal 11 Spielminuten Christian Bloch nach wunderbarer Vorarbeit durch Steffen Dürr seine Farbe mit 1:0 in Führung brachte. Kurze Zeit später traf nach einem Eckstoß von Fortuna Babelsberg Steffen Hirsch (USV) ins eigene Netz und brachte damit Fortuna nach 19 Minuten 2:0 in Führung.

Nach diesem anfänglichen Schock für USV Potsdam, sammelten sich die Gäste allmählich und konnten in der 29. Minuten den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen.

Gerade als dann die Spielanteile immer mehr zu Gunsten zu USV Potsdam zu kippen drohte, eroberte Steffen Dürr nach unermüdlichem Einsatz den Ball in der gegnerischen Hälfte zurück, brachte kurzerhand Christian Bloch wieder in gute Position, welcher sich ein Herz nahm und mit einem wunderschönen Schuss ins kurze Eck die Führung zum 3:1 ausbaute. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause und es machte sich das Gefühl einer kleinen Sensation breit.

Kurz nach dem Seitenwechsel hatte Fortuna jedoch eine sehr schwache Phase, fand nicht zurück ins Spiel und musste innerhalb von 6 Minuten 3 Gegentreffer (50., 54. und 56. Minute) hinnehmen. Dies schlug natürlich auf die Haltung der Mannschaft. Es dauerte eine Weile bis Fortuna wieder das Spiel in die Hand nahm und Moral bewies, in dem sie weiter nach vorn spielten. Dies eröffnete jedoch auch für USV Möglichkeiten und nutzte eine von ihnen in der 77. Minuten zur 3:5 Führung.

Das das Team rund um Kai Piesik bis zur letzten Minute weiterspielte, wurde in der 5. Minute der Nachspielzeit mit dem 4:5 Anschlusstreffer durch einen Strafstoß, getreten von Philipp Zimmermann, belohnt. Dies war jedoch auch der Endstand einer Partie, welche auch gut und gern zu Gunsten von Fortuna Babelsberg hätte ausgehen können. Die herausragende Leistung des Teams spiegelt das Ergebnis leider nicht wider.

2.Kreisklasse: Potsdamer Sportunion 04 - Fortuna Babelsberg 2:0 (2:0)

Trotz des wechselhaften Wetters zog es die Fortuna-Anhänger an diesem Wochenende nach Templin, um ihre Farben zu unterstützen. Die Rollen waren vor dem Spiel klar verteilt. PSU spielt im oberen Tabellendrittel mit und war damit vor der Partie Favorit und waren bestrebt ihre Siegesserie gegen Fortuna Babelsberg fortzusetzen.

Das Team um Kai Piesik ist von großen Verletzungssorgen geplagt, so dass es für ihn schwierig war, eine stabile Startelf zu etablieren. Dennoch war Fortuna seit 3 Spielen ungeschlagen und konnte die letzten beiden Partien auch für sich entscheiden.

Das Spiel stand unter keinen guten Zeichen, wurde doch augenscheinlich in der Nacht zuvor sowohl im Vereinsgebäude von PSU als auch in der angrenzenden Gastronomie eingebrochen. Der Zugang zu den Kabinen für die Teams verzögerte sich daher.

Als die Partie dann angepfiffen werden konnte, machten die Wetterverhältnisse es den Akteuren schwer das Spielgerät auf dem durchnässten Kunstrasen zu händeln. Die Partie verlief insgesamt über weite Teile des Spiels ausgeglichen.

Dem nassen Ball und etwas Glück verdankte es PSU, dass diese zwei Mal in der ersten Halbzeit einen Abstauber in der 14. sowie in der 43. Minute zum 1:0 und 2:0 über die Linie schieben konnten.

Nach dem Seitenwechsel veränderte sich das allgemeine Bild des Spieles nicht mehr allzu stark. Alexander Munke war hier stellvertretend für die Hintermannschaft von Fortuna Babelsberg hervorzuheben, bewahrte er doch immer wieder mit starken Reflexen Fortuna vor einem noch höheren Rückstand.

Im letzten Viertel der Partie kam Fortuna Babelsberg immer häufiger nochmal vor dem gegnerischen Tor zum Abschluss. Das Glück, welches PSU in der ersten Halbzeit hatte, fehlte unseren Mannen an der ein oder anderen Stelle leider. Das PSU diesen Druck zu spüren bekam, bewies unter anderem Benjamin Kaufmann (PSU), der zuletzt vermehrt durch rüdes Foulspiel auffiel. Der Schiedsrichter ahndete jedoch keines dieser Foulspiele mit einer Karte – sicherlich eine fragwürdige Haltung.

Insgesamt konnte man im Spiel die klare Favoritenrolle für Potsdamer Sport-Union nicht erkennen, was auch die Entstehung der Tore widerspiegelte. Ein glücklicher Sieg für die Potsdamer Sport-Union.