2.Kreisklasse: Fortuna Babelsberg III - ESV Lok Potsdam II 1:2 (0:1)

In einem Mittelfeldduell standen sich am Sonntag die zweite Vertretung des ESV Lok Potsdam und Fortunas Dritte in einem Spiel gegenüber das keinen Sieger verdient hatte. Eine Punkteteilung wäre der gerechte Ausgang gewesen, aber wann geht es im Fußball schon danach.

Das Spiel begann für die besser in die Partie gekommenen Gastgeber "unglücklich". Wie schon so oft, fiel das 0:1 (6.) nach einem Eckball, bei der sich alle Angriffsspieler, im Gegensatz zur Fortuna Defensive, in der Luft befanden. Marc Weigel hatte so kein Problem, den Ball per Kopf im Gehäuse der Hausherren unterzubringen. Beiden Teams gelang trotz Chancen bis zum Pausenpfiff durch Schieri Karsten Steinbring aber nichts zählbares mehr und so wechselten beide Teams mit dem knappsten aller Ergebnisse die Seiten.

Kaum war die Begegnung wieder angepfiffen stand es 0:2 (46.). Scheinbar noch nicht wieder richtig im Spielmodus, ließ die Fortuna-Abwehr Sebastian Brüggemann auf halbrechts laufen, gegen seinen platzierten Schuss aus 12 Metern war Keeper Sören Hering machtlos. Noch aber gaben sich die Gastgeber nicht auf, drängte auf den Anschlusstreffer, doch die Gäste-Defensive bekam immer irgendwie ein Bein dazwischen und die unmotivierten Fernschüsse der Hausherren, aus fast 30 Metern, spielten nur Lok in die Karten, denn sie verbreiteten keinerlei Gefahr.

In der 80.Minute fiel es aber dann doch, das hochverdiente 1:2 durch Chahe Georgelin, der von halblinks kommend den Ball im langen Eck unterbrachte. Trotz des Anrennens blieb Fortuna der insgesamt verdiente Ausgleich verwehrt und der ESV Lok nahm ein wenig glücklich die drei Punkte mit.