W.-Drescher-Pokal: Fortuna Babelsberg Ü-32 - UFK Potsdam 15:0 (8:0)

Es war ein ungleiches Duell der beiden Viertelfinalisten und dies nicht nur aus dem Grund, dass die Gäste nur mit 9 Spielern antraten.

Technisch, taktisch waren ihnen die erfahrenen Hausherren überlegen, so dass sie wohl auch mit hoher Wahrscheinlichkeit bei Elf gegen Elf als Sieger vom Platz gegangen wären. So aber war der UFK-Männer chancenlos, auch wenn sie sich tapfer wehrten und ihr Keeper stark hielt. Tore fielen zwangsläufig und derer bis zur Pause acht Stück. Dabei sündigten die Hausherren noch mit ihren Chancen, so dass es auch zweistellig in Hälfte eins hätte werden können.

Auch nach der Pause das gleiche Bild, neun aufopfernd kämpfende Gästespieler mussten ein ums andere Mal den Fortuna-Torjubel ertragen und so wuchs das Ergebnis bis zum Schlusspfiff auf 15:0 an. Ein dickes Lob von allen Fortuna-Spielern an den UFK, der trotz der numerischen Unterzahl bis zum Ende ohne "Verletzungstricks" durchspielte.