Pokalhalbfinale Ü-32: SV Empor Schenkenberg - Fortuna Babelsberg 3:5 n.E.

Ganz korrekt ist die Überschrift nicht, denn einer der beiden "Jenner" (Robert) trägt inzwischen den Namen Leiche, ist aber ein gebürtiger Jenner und insofern ist es legitim von den "Jenners" zu schreiben. Aber mehr dazu später.

Fortunas Ü-32 reiste mit dem festen Willen nach Schenkenberg, das Spiel als Sieger zu beenden und damit ins Finale am 25.Mai in Töplitz einzuziehen. Allerdings war vor dem Spiel keine Favoritenrolle zwischen den Kontrahenten klar auszumachen. Schenkenberg war ein Gegner auf Augenhöhe und hatte zudem Heimvorteil.

Die Partie begann aber gut für die Gäste, denn besagter Robert Leiche erzielte in der 21.Minute das 0:1 und in der Folge wurde es ein Torschützenduell der beiden Rückennummern 8, denn die Schenkenberger Nr. 8, Christian Hoffmann glich in der 35.Minute zum 1:1 aus. Als Robert Leiche in der 37.Minute erneut seine Farben mit 1:2 in Front brachte, war es wieder sein Schenkenberger Rückennummern-Pendant Christian Hoffmann der in der 49.Minute zum 2:2 ausglich.

Obwohl Fortuna insgesamt mehr vom Spiel hatte und auch die klareren Chancen besaß, so z.B. ein Lattentreffer von David Karaschewitz, wurde versäumt den Sack rechtzeitig zuzubinden und so musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen.

Und hier kam dem zweiten "Jenner" (Martin) eine ganz wichtige Rolle zu, stand er doch im Tor der Fortuna.

Musste er sich der Schenkenberger Nr. 8 (wem auch sonst?!) beim ersten Elfmeter noch geschlagen geben, blieb er danach zwei Mal Sieger im Duell Schütze gegen Torhüter und da alle Fortuna Spieler trafen (Mathias Alex, Thomas Förster, Sebastian Michalske) hatte er, wie sein Bruder Robert, wesentlichen Anteil am Finaleinzug.